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Gute Nachbarschaft mischt sich ein!

Lenneper SPD würdigte ehrenamtliches Engagement zweier Hasenbergerinnen

Bei über 30 Grad trafen sich am vergangenen Freitagnachmittag Bezirksvertreter Klaus Grunwald, Ratskandidat Daniel Pilz und das Hasenberger Ratsmitglied Jürgen Kucharczyk, mit zahlreichen Anwohnerinnen und Anwohnern des Hasenbergs am PikoPark, darunter auch den Anwohnerinnen Ursula Schmidt und Jakeline Pennacchia.

Ihr Engagement und die Betreuung des Parks wurden von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Jürgen Kucharczyk mit einem Blumenstrauß und einem Bildband gewürdigt. Im Rahmen der Nachbarschaftsgespräche und SPD vor Ort wurde in anderen Wohnquartieren wie zuletzt – im Neubaugebiet ehemaliges Krankenhausgelände Hackenberg und Berg- Born – gute Erfahrung gesammelt. Selbstverständlichen wurden auch hier Hasenberger Themen diskutiert und Anregungen eingebracht.

Fehlende Mülleimer am PikoPark, schlechte Entsorgung des „Gelben Sack“ durch die neue Firma bei den Haushalten, zu schnelles Fahren vor der Grundschule und Kita-Einrichtung sowie fehlende Parkplätze im Wohnquartier Hasenberg wurden von den engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern am Hasenberg angesprochen. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Ratsmitglied Jürgen Kucharczyk SPD fleißig mit. Das Thema „Fehlende Mülleimer am PikoPark“ und die Entsorgung Gelber Sack versprach Oberbürgermeister Mast-Weisz kurzum mit der GEWAG und TBR zu klären.

„Die Themen Geschwindigkeit und zusätzliche Parkmöglichkeiten im Wohnquartier werden in der Bezirksvertretung Lennep als Prüfaufträge für die Verwaltung eingebracht.“, so Jürgen Kucharczyk. Sebastian Garwig von der IG Hasenberg unterstrich nochmals den Wunsch nach Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung. Die Tempo 30 – Zone und die Aktionen für die Kinder hätten bisher nicht viel gebracht, hier müsse mehr passieren ehe das erste Kind zu Schaden kommt.

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Ein neues Kulturgut wurde gehoben: die Schultüte

Einladung zur Übergabe von Preisen für schön gestaltete Schultüten am Samstag, 08.08.2020 um 12:00 Uhr auf dem Alter Markt in Lennep

Am Anfang stand eine Idee: In vielen Familien werden Schultüten nicht gekauft, sondern noch selbst gebastelt. Wäre es nicht schön, wenn man diese kleinen Meisterwerke einmal der Öffentlichkeit präsentiert?

Aus dieser Idee ist die Aktion „Remscheids schönste Schultüte“ geworden, die die Lenneper SPD zu Beginn der Sommerschulferien ausgelobt habt. Über die Facebookseite Remscheids-schoenste-Schultuete konnten Bilder von den kleinen Meisterwerken hochgeladen werden.

„Ich möchte nicht zu viel verraten – außer, dass unsere Erwartungen nicht enttäuscht wurden.“ so die Initiatorin der Aktion und Vorstandsmitglied der Lenneper SPD, Bircan Aslan. Auch ihre Partnerin bei der Aktion, die Hackenberger Ratskandidatin Dela Kirchner, kam aus dem Staunen nicht heraus. „Es ist schön, dass die selbstgebastelte Schultüte immer noch für viele Familien zum Ersten Schultag einfach dazu gehört.“, so Kirchner.

Am kommenden Samstag, 08.08.2020 ab 10:00 Uhr lädt die SPD Lennep zu ihrem ersten Stand auf dem Lenneper Wochenmarkt auf dem Alter Markt ein. Um 12:00 Uhr werden die Preise für die Schultüten im Beisein von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz übergeben.

Alle Teilnehmer*innen, die zum Stand kommen, werden gebeten, Mund- und Nasenschutz mitzubringen und auf die Abstandsregeln zu achten!

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Gut gemacht, Gebäudemanagement und Team der Kindertageseinrichtung Hasenberg!

Hasenberger Ratsmitglied  informierte sich über die Sanierung einer Kita in seinem Wahlkreis

Vor den Schulferien besuchte Ratsmitglied Jürgen Kucharczyk die fünfgruppige Kita-Einrichtung in seinem Wahlkreis Hasenberg, um zu erfahren: Wie läuft der Betrieb in Corona-Zeiten und wo drückt der Schuh?

Gerne informierten die Leiterin Frau Lüttges und Frau Thalmann über die Herausforderungen im eingeschränkten Betrieb in der Pandemie und die notwendigen Hygienevorschriften. Vom Thema Sanierungsarbeiten wurde die Leitung kurz vor der dreiwöchigen Sommerpause vom Gebäudemanagement der Stadt Remscheid überrascht. Die Arbeiten wie die Deckensanierung im Eingangstreppenhaus, den Büros und einige Gruppenräumen, das Entfernen der Holzdecken, die Neugestaltung der Lampen das Streichend er Räume wurden zugesagt.

Nach gut dreieinhalb Wochen besuchte Jürgen Kucharczyk erneut die Kita-Einrichtung am Hasenberg. Hell und freundlicher Eingangsbereich und Treppenhaus empfingen den Kommunalpolitiker, ebenso sehen die Büros und der Besprechungsraum aus.

Hier lässt sich motiviert arbeiten und lassen sich kreative Gedanken beim Team-Meeting finden, berichteten die Leitung Frau Lüttges und Frau Thalmann über die gelungen Sanierungsarbeiten. Auch die Eltern haben ein durchweg positives Feedback gegeben und die Kinder sind von den hellen Räumen begeistert. Besonders gut findet die Kita-Leitung, dass die Arbeiten von einer Architektin begleitet werden und jetzt auch nach den Facharbeiten dafür sorgt, dass die Schönheitsarbeiten abgeschlossen werden.

„Dann kann ich hier eine gute Arbeit der SE 28 feststellen, die den vorgegebenen Zeitraum über die Koordinierung mit den notwendigen Handwerksbetrieben eingehalten hat!“, so Jürgen Kucharczyk.

Dank gelte insbesondere auch den Handwerkern, die hier eine super Arbeit abgeliefert haben und die einen fristgemäßen Betriebsaufnahme nach den Kita-Ferien ermöglicht haben, waren sich Frau Lüttges, Frau Thalmann und Jürgen Kucharczyk einig. Auf der nächsten Stadtteilkonferenz solle die positive Sanierung der Kita angesprochen werden.

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Der OV Lennep im Einsatz

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Neuer Vorstand beim OV Lennep

„Alte Hasen“ und frischer Wind in Lennep

Am 08. Juli 2020 war es soweit – mit etwas der Corona-Pandemie geschuldeten Verzug wählte der Ortsverein Lennep seinen neuen Vorstand.

Die Lenneper Genossinnen und Genossen sprachen sich für folgende Vorstandsmitglieder aus:

  • Ortsvereinsvorsitzender bleibt Jürgen Kucharczyk
  • Stellvertretende Vorsitzende sind Dela Kirchner und Serdar Üyüklüer
  • Kassierer bleibt Klaus Grunwald
  • Schriftführer wird Karl Wilhelm Tamm
  • zu BeisitzerInnen werden Sabine Krause-Janotta, Bircan Aslan, Regine Youssofi und Daniel Pilz gewählt.

Wir freuen uns darauf, mit einem starken Team in den Kommunalwahlkampf starten zu können und danken Euch für Euer Vertrauen.

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Solidarität mit der „Welle“

Kucharczyk fordert mehr Schutz für Einrichtungen in Lennep

„Das ist unglaublich, mit welcher Brutalität die Einbrecher sich in der Nacht von Freitag auf Samstag Zugang zum Jugi Lennep verschafft haben!“, so der Vorsitzende der Lenneper SPD und Spitzenkandidat für die Bezirksvertretung, Jürgen Kucharczyk, nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer des Soziokulturellen Jugendzentrums „Die Welle“, Zbigniew Pluszynski.

„Der Vandalismus in den aufgebrochenen Büroräumen ist nicht zu übertreffen. Wir können nur hoffen, dass die Einbrecher schnell von der Polizei ermittelt werden.“, so Kucharczyk.

Jürgen Kucharczyk sicherte der „Welle“ , die volle Unterstützung seitens der Lenneper SPD zu. „Die Welle bildet einen elementaren Baustein für die Jugendarbeit in Lennep. Wir fordern, dass sie so schnell und so unbürokratisch wie möglich jedwede Hilfe bekommt, um ihre Angebote schnell wieder aufnehmen zu können.“, so Kucharczyk.

Kucharczyk forderte in diesem Zusammenhang von den ordnungsbehördlichen Einrichtungen wie der Polizei mehr Kontrollfahrten in der Altstadt, zumal die Einbrecher sich – zum Glück – erfolglos zuvor am Rotationstheater versucht hatten.

„Schulen, Kitas und Einrichtungen der Kultur müssen besser geschützt und Versäumnisse im Sicherheitsbereich schnell aufgearbeitet werden!“, so Jürgen Kucharczyk.

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Wenn ein Sumpfbeet zum Nachbarschaftstreff wird

Am Freitag-Vormittag fanden sich bei Regenwetter Michaela Shields vom Wissenschaftsladen Bonn e.V., die Gartenbauer und Anwohnerinnen aus der Nachbarschaft Ursula Schmidt und Jakeline Pennacchia am Piko-Park Hasenberg ein. Das Sumpfbeet war neu zu bepflanzen und ein Zaun wurde drumherum gesetzt. Der Naturzaun aus Holzpfählen und einer Tauumwicklung, soll die Pflanzen im Sumpfbeet zukünftig davor schützen, damit keine Besucher mehr quer über das Pflanzenbeet laufen, so Frau Shields. Darüber hinaus wurde auf dem Areal zu den unterschiedlichen Pflanzen Hinweisschilder auf Holzstehlen angebracht.

„Nicht unerhebliche Schwierigkeiten traten beim Einschlagen der Halterungen für die Schilder, bei den Einschlag-Bodenhülsen auf.“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Kucharczyk, der seit Beginn des Projektes „Piko-Park“ dabei ist. Der Unterboden war steinig und die Hülsen ca. 80 cm lang verzogen sich beim Einschlagen in den Boden auf den letzten Zentimetern zur Grasnarbe. Nach einigen Mühen und mit Tricks und Kreativität konnten jedoch alle Schilder fachgerecht von den Gartenbauern angebracht werden. Mit der Beschilderung besteht nun die Möglichkeit, die unterschiedlichen Pflanzenarten nachzulesen und ihre Auswirkung auf die Insektenwelt vor Ort zu erfahren.

Ursula Schmidt, die sich rege mit ihrer Nachbarin Jakeline Pennacchia um den Piko-Park vor Ort kümmern, berichteten von einer guten Akzeptanz im Wohnumfeld. Zwar falle hier und da auch Müll an, den sie wegräumen, aber insgesamt haben sich die Pflanzen hier gut entwickelt. Was fehlt sind zwei oder drei Papiertonnen, die einen Deckel haben, damit der Wind den Müll nicht verweht, so Frau Schmidt.

Das Holzgerüst für die Clematis, sie zählen zu den beliebtesten Kletterpflanzen für den Garten, wurde mit Drahtseilen und den Pflanzen von den Gartenbauern fachgerecht ergänzt. Leider ist die große Frühjahrsaktion mit den Kindern durch die Corona-Pandemie mit der Grundschule Hasenberg ausgefallen, so Michaela Shields. Vielleicht klappe es ja im Herbst, waren sich alle Beteiligten einig.

Falls der Sommer so trocken wird wie im letzten Jahr, wird die GEWAG weiterhin mit einem Wasserschlauch dafür sorgen, dass die Pflanzen im Park – wie im letzten Jahr – bewässert werden, konnte das Ratsmitglied für den Hasenberg, Jürgen Kucharczyk, erfahren.

Nachdem auch noch ein paar Stauden in den Schneckenhügel eingepflanzt und einige Trittplatten erneuert und befestigt wurden ist die Anlage um weitere Punkte ergänzt und verschönert worden, so Jakeline Pennacchia. Einig waren sich alle darüber, dass hier für die Zukunft ein wirklich schöner Ort zum Verweilen entstanden ist und bestimmt auch weiterhin die volle Aufmerksamkeit der Nachbarn gewinnen wird.

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Der Zug der Lebensfreude machte in Lennep Halt

Der musikalische Zug der Remscheider SPD kommt in Lennep an. Der SPD-Ortsverein Lennep hat den Musiker Herrn Manfred Janzen gebeten, mit seinem Keyboard auch in diesem Stadtteil, die älteren Menschen mit seiner Musik zu erfreuen.

Es gab gleich zwei Termine in Lennep:  Am Montag,  den 25. Mai um 15:00 Uhr im Schwelmer-Tor, Schwelmer Straße 71 und am Dienstag, den 16. Mai um 15:00 Uhr im Haus Lennep, Hackenberger Straße 14.

Nach Freiluftkonzerten in Remscheid-Hasten, Stadtmitte und Lüttringhausen, durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal der beiden Häuser auf einen stimmungsvollen Nachmittag freuen. Herr Janzen ist nicht nur Musiker, er ist ein guter Unterhalter, der sein Publikum mitreißt und zum Singen und Schunkeln auffordert. Sein Repertoire trifft den Geschmack der älteren Generation, indem er hauptsächlich Lieder aus den fünfziger- und sechziger Jahren spielt.

Hier sind die Seniorinnen und Senioren besonders textsicher, wie sich bei vorherigen Auftritten von Herrn Janzen gezeigt hat. Sie werden an ihre unbeschwerte Jugend erinnert und sind teils sehr gerührt wenn die Musik erklingt. Meist sind es die Damen, die klatschen und mitsingen, aber auch die Pflegerinnen genießen diese unbeschwerte Zeit. 

Der SPD-Ortsverein Lennep sagt mit dem musikalischen Geschenk Dankeschön an alle Beschäftigten in den beiden Häusern. Auch wenn die Pandemie-Bestimmungen etwas gelockert werden, sind viele alte Menschen nicht mehr mobil. Sie können von der Terrasse, vom Balkon oder vom Fenster aus das frühsommerliche Konzert genießen und ein wenig Party machen.

Die SPD Remscheid zeigt mit ihrer Aktion, dass ihr ältere Menschen nicht gleichgültig sind. Sie haben ihren Teil dazu beigetragen, dass es wirtschaftlichen Aufschwung gab und unsere Demokratie funktioniert hat. Sie haben Kinder betreut und selbst Alte gepflegt. Herzlichen Dank dafür.

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Eine gute Idee wird zehn.

Pressemitteilung zum 10-jährigen Jubiläum der Caritas-Tagespflege am Hasenberg des örtlichen Ratsmitglieds Jürgen Kucharczyk.

Eigentlich sollte im Eingangsbereich zur Tagespflege zum 10-jährigen Jubiläum ein Grill stehen und der Eingangsbereich mit Begrüßungs- und Jubiläumsgirlanden geschmückt sein. Corona bedingt wurde der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lennep, Jürgen Kucharczyk, von der Leiterin der Tagespflege Hasenberg, Ursula Arps, vor der Tür empfangen.

Mit einem Paket „Idee-Kaffe“ und den besten Wünschen für die nächsten zehn Jahre gratulierte das SPD-Ratsmitglied für den Hasenberg Ursula Arps und ihrem Team. „Die Tagespflege ist ein fester Bestandteil in der Infrastruktur des Hasenberg und hier nicht mehr weg zu denken!“, so Jürgen Kucharczyk.

Nach dem Lockdown am 16. März 2020 stehen die Mitarbeiterinnen der Seniorentagespflegestationen im engen telefonischen Austausch mit den Angehörigen, um die häusliche Situation der Pflegebedürftigen zu verfolgen und um gegebenenfalls Unterstützung anbieten zu können.

„Viele unserer Besucherinnen und Besucher kommen fast täglich zu uns und benötigen, meist auf Grund von Demenzerkrankungen, dringend eine tagesstrukturierende Betreuung.“, erfuhr Jürgen Kucharczyk von der Einrichtungsleitung Ursula Arps. Das Team war auch bereit in die Wohnungen der Patienten – unter strengen Hygienevorschriften – zu gehen, dies wurde von Landesregierung jedoch untersagt.

Seit Montag, den 27.04. werden in der Caritas-Tagespflege Lennep, unter Beachtung strenger Hygienemaßnahmen, räumlicher Trennung und fachlicher Unterweisung des Personals eine geringe Anzahl an Besuchern betreut. „Derzeit werden nur die Besucher, bei denen die häusliche Versorgung als extrem belastend eingeschätzt wird und deren Angehörige in der Betreuung dringend Unterstützung benötigen, betreut.“ erfuhr das SPD-Ratsmitglied für den Hasenberg. Ab dem 07.06.2020 ist Regelbetrieb unter Hygienevorschriften und weiteren Sicherheitsvorschriften des Landes NRW möglich.

Die Einrichtungsleiterin Ursula Arps und das SPD-Ratsmitglied bedauerten sehr, dass das 10-jährige Jubiläum nicht entsprechend gewürdigt und gefeiert werden konnte. Der Termin wird nach Corona nachgeholt.

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Zu Besuch im nachbarschaftlichen Kleingartenverein

Pressemitteilung von Jürgen Kucharczyk anlässlich eines Besuches beim Vorsitzenden Friedel Stucke in der Kleingartenanlage am Hasenberg am 03.06.2020

Nachdem das traditionelle Frühlingsfest und nun auch das Sommerfest wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden kann, hat sich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lennep, Jürgen Kucharczyk, auf den Weg gemacht und den Vorsitzenden des Kleingartenvereins Hasenberg, Friedel Struck, in seinem Garten besucht.

„Mir ist es wichtig zu wissen, wie es den Menschen in der Pandemie in der Kleingartenanlage Hasenberg geht und wo der Schuh drückt.“, so Jürgen Kucharczyk, der für den Hasenberg Mitglied im Rat der Stadt Remscheid ist.

In der der aktuellen Situation besuchen die Gartenbesitzer – und erst recht bei dem schönen Wetter – ihre Parzellen in der Anlage gerne. Es gibt im Frühjahr immer viel zu tun. Wenn im Sommer geerntet werden soll, muss im Frühjahr gesät und gepflanzt werden, so eine Erkenntnis. Der Garten bietet viele Möglichkeiten, Obst und Gemüse aus eigener Anpflanzung zu essen und darüber hinaus besteht die Möglichkeit auch die Produkte haltbar einzukochen oder einzufrieren, damit im Winter auch noch z. B. leckere Erdbeeren zum essen da sind.

Es gibt am Hasenberg trotz Corona ein lebendiges Gartenleben, mit Abstand aber dennoch ist hier viel Kommunikation über die Hecke hinweg möglich.

So verwundert es auch nicht, dass es für die schöne Gartenanlage – an der Hangseite zum Panzerbachtal hin – eine große Nachfrage nach freien Parzellen gibt. Leider sind jedoch alle Parzellen ausgebucht und so gibt es mittlerweile auch eine anwachsende Warteliste so ein weiteres Fazit von Jürgen Kucharczyk aus diesem Gespräch.

Die Situation des Gartenheims mit Gastronomie ist seit dem Lockdown nicht so rosig. Bisher dahin hatte die Gaststätte regelmäßig offen und hat für die Gartenbesitzer und Besucher ein kühles frisch gezapftes Bier oder auch Kleinigkeiten zum Essen wie Frikadellen vorrätig gehabt.

Die Nutzung für Familienfeiern, z. B. Beerdigungen und weiteren kleinen Feierlichkeiten, sind entfallen und reißen somit ein finanzielles Loch in die Vereinskasse. Das Frühlings- und Sommerfest sind weitere Posten, die im geplanten jährlichen Etat fehlen. „Nicht nur für die Gartenfreunde waren die Feste ein Highlight im Kleingartenleben sondern auch für die Nachbarschaft des gesamten Hasenberges entfällt ein wichtiger Kommunikationspunkt in diesem Jahr.“ so Jürgen Kucharczyk.

„Hier müssen wir uns kümmern, dass die Existenz der Kleingartenanlagen – nicht nur am Hasenberg – sondern im gesamten Stadtbezirk Lennep und darüber hinaus in Remscheid, in Corona-Pandemiezeiten nicht unter die Räder kommen.“, so Kucharczyk. So will er in der nächsten Ratssitzung bei der Stadtverwaltung anfragen wir die Situation (Corona-Pandemie) in den Remscheider Kleingartenalgen ist.

Es muss uns gelingen die wichtigen Einrichtungen in den Wohnquartieren als Erholungsorte und Orte des Miteinander zu stabilisieren, wir brauchen die Kleingartenanlagen jetzt besonders.

Verabschiedet haben sich die beiden Vorsitzenden Friedel Stucke (Kleingartenanlage) und Jürgen Kucharczyk mit dem festen Versprechen, nach Corona zu einer Veranstaltung SPD Lennep vor Ort im Gartenheim zu treffen, auch bei einem frisch gezapften Bier!