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Gute Pflege als Ziel

Die Lenneper SPD war mit mehreren thematischen Infoständen im Bundestagswahlkampf aktiv. Ein Schwerpunkt war das Thema Pflege.

Gute Pflege gehört für uns zur Menschenwürde. Jede und jeder muss sich im Alter darauf verlassen können, die bestmögliche medizinische Versorgung zu bekommen. Und die Beschäftigten müssen die Wertschätzung ihrer Arbeit in der Lohntüte sehen.

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Einladung zum Klimaschutzspaziergang

Wir werden uns am Hackenberg die Auswirkungen des Klimawandels ansehen, Tipps für mehr Klimaschutz in unserem Alltag erhalten und anschließend bei Waffeln & Kaffee Zeit zum Austausch haben.

Anmeldung unbedingt erforderlich.

Jetzt anmelden: dela.kirchner@spd-remscheid.de

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Lennep packt mit an

Wir (Daniel & Dela) durften heute in Lennep mit vielen weiteren Ehrenamtlern dabei mithelfen, die großzügigen Spenden für die Flutopfer in unserer Region zu sortieren.

Ein großes Lob für die tolle Organisation an alle Beteiligten!

Es war toll, mit Euch zusammen einen kleinen Beitrag leisten zu können.☺️

Schön, dass so viele Remscheider Genossinnen & Genossen zum Helfen vor Ort waren.

@Christine Krupp @Marina & Oliver Sommavilla @Daniel Pilz

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Lokalpolitik

Zeigt uns Eure Schultüten!

Liebe zukünftige Grundschulkinder,

wir prämieren die schönsten Schultüten Remscheids mit tollen Preisen – sendet uns bis zum 15. August 2021 Fotos per E-Mail, mit welcher liebevoll gestalteten Schultüte ihr Euren allerersten Schultag antreten werdet.

mitmachen@spd-remscheid.de

Betreff: Schultüten (Bitte Name, Adresse und Telefonnummer angeben.)

Wir freuen uns auf Eure tollen Ideen!

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Malwettbewerb für Kinder

Regentage in den Sommerferien nutzen und mitmachen!

Es gibt viele Preise zu gewinnen – und alle Bilder werden in Lennep ausgestellt.

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Stärkung von Betriebsräten & Unfallschutz im Homeoffice

Der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege im Rat der Stadt Remscheid und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Jürgen Kucharczyk, findet es außerordentlich wichtig, dass für die Arbeitnehmer*innen das Betriebsrätemodernisierungsgesetz verabschiedet wurde.

„Das Signal aus Berlin kommt zum richtigen Zeitpunkt! Gerade in pandemischen Zeiten sorgt das neue Gesetz für einen besseren Kündigungsschutz für engagierte Beschäftigte.“, beschreibt Kucharczyk den Kern des neuen Gesetzes.

Zukünftig kann in Betrieben mit bis zu 200 Beschäftigten das einfache Wahlverfahren, welches schneller ablaufen kann und bei dem weniger Formalitäten beachtet werden, Anwendung finden.

Gleichzeitig wurde mit der Gesetzesverabschiedung die Unfallversicherung ausgeweitet. Nun gilt auch der Schutz bei der mobilen Arbeit für privat veranlasste Wege während der Arbeitszeit. Damit wurde eine Versicherungslücke geschlossen, die Mitarbeiter*innen im Homeoffice zuvor schlechter gestellt hat, als die Kolleg*innen an der Arbeitsstätte.

Ebenfalls sind jetzt die Hin- und Rückwege zu Kinderbetreuungseinrichtungen bei der Tätigkeit im Homeoffice geschützt.

„Das bedeutet, dass Beschäftigte auch im Homeoffice versichert sind, wenn sie wie im Büro in die Küche gehen, um sich etwas zu Essen oder zu Trinken holen“, so Kucharczyk abschließend.

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Wir treten in die Pedale – für ein besseres Klima!

Wer hat Lust, beim Stadtradeln 2021 in Remscheid für das #TeamSPD in die Pedale zu treten und Kilometer zu sammeln?

Und auszuprobieren, wie viele Wege sich auch in Remscheid mit dem Rad erledigen lassen?

Wir freuen uns auf Euch!

Mehr dazu unter:

www.stadtradeln.de/remscheid

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Rosen zum Tag der Arbeit – guter Lohn für gute Arbeit!

Die Aktionen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Remscheid zum Tag der Arbeit haben es in den vergangenen Jahren schon mal auf die Titelseite der örtlichen Tageszeitungen geschafft. 2017 forderten sie auf Plakaten „Lieber gleich – berechtigt als später!“, 2018 verkleidete thematisierten sie das Thema Altersarmut bei Rentnerinnen und 2019 zogen sie als „Suffragetten“ verkleidet bei der Remscheider Maidemonstration mit, um 100 Jahre nach Einführung des Wahlrechts für Frauen für die Forderung nach einem Paritätsgesetz in deutschen Parlamenten zu werben.

Nachdem Corona-bedingt zum zweiten Mal in Folge die Maikundgebung ausfallen musste, haben die Vorsitzende der Remscheider SPD-Frauen, Dr. Gerhilt Dietrich und die Lenneper Ratsfrau Sabine Krause-Janotta den Tag der Arbeit genutzt, um den Beschäftigten im Seniorenzentrum „Willi-Hartkopf-Haus“ für ihre Arbeit zu danken und 50 rote Rosen überreicht.

„Das bedeutet aber nicht, dass wir von nun an leiser werden. Beim Einsatz für eine gerechte Bezahlung sowie für die Schließung der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern werden wir auch künftig die Stimme erheben!“, so die Vorsitzende der AsF Remscheid, Dr. Gerhilt Dietrich.

Der SPD-Kandidat für den Bundestagswahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II, Ingo Schäfer, ließ es sich nicht nehmen, an der Aktion beim Willi-Hartkopf-Zentrum dabei zu sein. „Für mich gehört der Einsatz für eine faire Bezahlung für die Beschäftigten in der Pflege ganz oben auf der Agenda. Alte, Kranke und gebrechliche Menschen verdienen die beste Pflege. Und die Menschen, die sich den Schwächsten in unserer Gesellschaft widmen, verdienen eine gerechte Bezahlung.“

Krause -Janotta verwies darauf, dass in Berufen mit niedrigeren Löhnen überdurchschnittlich häufig Frauen arbeiten, weshalb der Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen auch ein Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter sei. „Es ist an der Zeit, diese Missstände endlich wirksam zu bekämpfen. Ein Schritt hierzu ist der Kampf gegen die Tarifflucht und die Schaffung von mehr allgemeinverbindlichen Tarifverträgen. Im Pflegebereich wurde dieser vor Kurzen von der Caritas verhindert. Damit dürfen wir uns nicht abfinden.“, so Krause-Janotta.

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Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden!

Kucharczyk begrüßt Corona-Teilhabe-Fonds des Bundes für Inklusionsunternehmen

„Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden. In Remscheid arbeiten mehrere hundert Menschen mit und ohne Behinderung in inklusiven Unternehmen und Einrichtungen. Diese Personengruppe hat es schwer, in der aktuellen Pandemie ausreichend Gehör und Beachtung zu finden. Deshalb kann ich als Ausschuss-Vorsitzender, den vom Bundestag in dieser Woche auf den Weg gebrachten Corona-Teilhabe-Fonds nur begrüßen!“

Mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege des Rates der Stadt Remscheid, Jürgen Kucharczyk, auf die Meldung, wonach der Deutsche Bundestag in dieser Woche 100 Millionen Euro für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bereit gestellt hat.

„Mit den Mitteln aus diesem Corona-Teilhabe-Fonds werden Inklusionsunternehmen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen unterstützt, die durch die Corona-Pandemie einen finanziellen Schaden erlitten haben. In Remscheid käme hierfür die Lebenshilfe mit ihren Einrichtungen in Lennep und in Bergisch Born als auch die Arbeit Remscheid gGmbH als Träger des Sozialkaufhauses in Frage.“, so Kucharczyk.

Der Bund habe seit Beginn der Pandemie die Unternehmen mit umfangreichen finanziellen Mitteln unterstützt und durch Maßnahmen wie einem erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld, ein massives Ansteigen der Arbeitslosigkeit verhindert. „Mit dem Corona-Teilhabe-Fonds wird eine Lücke geschlossen. Inklusionsunternehmen nehmen in der lokalen Wertschöpfungskette eine nicht unerhebliche Brückenfunktion ein, indem sie zahlreiche Industriedienstleistungen oder Montagearbeiten verrichten. Darüber hinaus ist die Arbeit in diesen Unternehmen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial von immenser Bedeutung, da sie ihnen das Gefühl gibt gebraucht zu werden und der Großteil der sozialen Kontakte über den Arbeitsplatz entsteht.“ Die Zuschüsse aus dem Corona-Teilhabe-Fonds umfassen 90 Prozent der betrieblichen Fixkosten, wenn diese nicht durch Einnahmen gedeckt sind. Eine Förderung ist von September 2020 bis März 2021 möglich und kann rückwirkend beantragt werden. Bis Ende März können die Hilfen bei den jeweiligen Integrationsämtern beantragt werden.

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Altstadtstrategie 2021

Die Lenneper SPD bleibt dran und erarbeitet mit Anwohnern, Gastronomen und Einzelhändlern eine ganzheitliche Lösung für die Altstadt

„Wir haben das Urteil des OVG in Münster bezüglich des DOC noch abgewartet – doch jetzt ist klar, dass auch ohne kurzfristigen Baubeginn in der Lenneper Altstadt dringend etwas passieren muss.“ so Daniel Pilz, Mitglied des Vorstandes der Lenneper SPD. „Die Revitalisierung der Kölner Straße ist natürlich wichtig – aber die Altstadt ist und bleibt das stark vernachlässigte Kleinod Lenneps.“

Zwingend dazu gehört ebenso die Installation einer Überquerungsmöglichkeit der stark befahrenen Straße zwischen Hardtpark und Rosengarten – momentan ist ein sicheres Wechseln der Straßenseiten für Passanten dort quasi nicht möglich; geschweige denn für Kinder, Senioren und gehandicapte Menschen.

Der Lenneper Bevölkerung ist schon lange bewusst, dass sich ein ganzheitliches Konzept für die Verkehrsplanung, die Parkmöglichkeiten und die Belebung der Altstadt nicht mehr auf die lange Bank schieben lässt. Unzufriedenheit und unterschiedliche Bedürfnisse von Anwohnern, Gastronomen und Einzehändlern konnten bisher noch nicht zu einer weitgehend einheitlichen Lösung geführt werden.

„Für uns ist es wichtig, keine Lösung für die Betroffenen über deren Köpfe hinweg zu erarbeiten, die deren Bedürfnisse im schlimmsten Fall völlig verfehlt.“ so Pilz. „Wir möchten

ein gemeinsames Konzeptpapier auf Augenhöhe erarbeiten, das möglichst viele Lenneper zufrieden stellen kann.“

Auch wenn die Terminierung in Zeiten der Corona-Pandemie schwierig ist, steht die grobe Planung bereits: Im kommenden Frühjahr wird es eine Art „Runden Tisch“ in Lennep geben, der als Kontaktforum für alle Interessierten fungieren soll. Im Vorfeld wird die SPD Lennep öffentlich zur Mitarbeit an der Strategie für die Altstadt einladen.

„Natürlich stehen wir auch schon vorher für Ideen, Wünsche und Anregungen aus der Bevölkerung zur Verfügung.“ versichert Daniel Pilz. „Es gibt viel zu tun und wir freuen uns über jede Reaktion der Lenneper, um unsere Altstadt gemeinsam noch liebenswerter zu gestalten.“

„Wir freuen uns im Vorstand des Ortsvereins, dass wir mit Daniel Pilz jemanden in den eigenen Reihen gefunden haben, der frischen Wind in die Gestaltung der Altstadt bringt.“ bekräftigt Jürgen Kucharczyk, der Vorsitzende der SPD in Lennep. „Wir sind mit unserem Team aus erfahrenen Bezirksvertretern, langjährigen Vorstandsmitgliedern und motivierten jungen Menschen für diese Aufgabe perfekt aufgestellt.“

Die Lenneper SPD hat sich für die laufende Wahlperiode die konsequente Erarbeitung und Umsetzung einer Altstadtstrategie auf die Fahne geschrieben.