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Das beste SPD-Ergebnis kommt aus Lennep – das knappste auch …

In den vergangenen zwei Jahrzehnten waren die Kommunalwahlabende für Lennep eine sichere Sache für den politischen Mitbewerber und bittere Abende für uns. Umso erfreulicher verlief der diesjährige Wahlabend.

Zwei von sechs Wahlbezirken konnte die SPD dieses Jahr in Lennep gewinnen. Jürgen Kucharczyk wurde am Hasenberg bestätigt – und holte stadtweit das beste Ergebnis aller 20 Wahlkreisgewinner*innen.

Sabine Krause-Janotta konnte mit einem hauchdünnen Vorsprung von exakt zwei Stimmen den Wahlkreis Jägerwald / Diepmannsbach gewinnen und zieht erstmals in den Rat ein. In den anderen Lenneper Wahlbezirken haben die SPD-Kandidat*innen sehr viel Boden gut gemacht.

Die ersten drei Nachrücker*innen für den Rat der Stadt sind allesamt Lenneper: Daniel Pilz, Klaus Grunwald und Dela Kirchner.

Der Wahlabend 2020 hat gezeigt, dass die gute Arbeit der Lenneper SPD in den vergangenen Jahren beginnt, erste Früchte zu tragen. Für 2025 soll die gesamte Ernte eingefahren werden!

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Abschluss-Infostand am Hasenberg mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz

Nach den Infoständer der letzten Wochen und dem 1. Bürgergespräch am PIKOPARK mit der Ehrung der 2 Bewohnerinnen aus der Nachbarschaft, die sich um den PikoPark kümmern.

Und zuletzt der Musiknachmittag mit M. Janzen auf dem Parkplatz der GEWAG Wohnanlage Betreutes Wohnen wo noch einige Bewohner heute von schwärmten.

Bei gutem Wetter, vor dem Looto-Toto Geschäft wurden heute Fragen beantwortet und viele Informationen zur Zukunft am Hasenberg ausgetauscht. Eines wurde fast in allen Gesprächen deutlich, ohne die Interessengemeinschaft Hasenberg und den Terminen der Stadtteilkonferenz würden wichtige Impulsgeber für das Wohnquartier fehlen. Neben Oberbürgermeister Mast-Weisz war auch das Bezirksvertretungsmitglied Katharina Jonatta vor Ort. Daniel Pilz und Sabine Krause-Janotta die Kandidaten für den Rat der Stadt Remscheid waren auch dabei. Die Fragen die nicht direkt beantwortet werden konnten wurden für einen nächsten Termin der SPD-Bürgergespräche am Hasenberg zur Beantwortung mitgenommen. Mit roten Nelken wünschte das Lennep-Team der SPD, den Hasenberger viel Glück und Gesundheit in der Corona-Pandemie! Vorsitzender und Ratsmitglied Jürgen Kucharczyk versprach noch in diesem Jahr eine weitere Informationsrunde.

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Besichtigung der Sanierungs- und Renovierungsarbeiten an der Grundschule Hasenberg

Nachdem im Gespräch kurz vor den NRW Schulferien über die aktuelle Situation im Schulbetrieb unter Corona-Bedingungen und der Kinder im eingeschränkten Schulbetrieb gesprochen wurde, so war die Situation jetzt im Regelbetrieb eine ganz andere.

Wie Schulleiter Erik Fuhrmann berichtete haben die Vorbereitungsmaßnahmen zum Regelbetrieb gegriffen, die Offene Ganztags Schule (OGGS) greift ebenfalls mit viel Engagement des Lehrerkollegiums und den MitarbeitrInnen der OGGS. Der Schulbetrieb hat sich  – mit den Herausforderungen unter Covid19 – normalisiert, Kinder und Lehrer sind froh sich täglich zu sehen und die Eltern wohl auch.

Erfreulich ist besonders, dass die Sanierung des Schulgebäudes voran schreitet. Die Turnhalle macht große Fortschritte und soll noch in diesem Herbs – wenn alles gut klappt – wieder für die Kinder nutzbar sein. Leider gibt es von der Landesregierung NRW immer noch kein Umsetzungskonzept unter Covid19. Umfangreiche Brandschutzmaßnahmen – wie die Abtrennung der Pausenhalle zum Eingangsbereich – Sanierung der Fenster und Fassade, sowie Erneuerung der Fußböden stehen wie neue Elektrik und Wärmedämmung an. Finanziert werden die Maßnahmen aus dem Programm „Gute Schule 2020“ und Investitionsprogramm Kommunales Fördergesetz I u. II, so Jürgen Kucharczyk SPD Ratsmitglied Die Toiletten werden komplett erneuert. Im Herbst werden die weiteren Gewerke angegangen. Kollegium ist hoch motiviert und freut sich jetzt schon darauf, wenn die Arbeiten abgeschlossen. Einig sind sich alle über eine neue Einfriedung im hinteren Schulgebäudebereich. Hier ist es zu Vandalismus gekommen weil der Zugang offen und nicht einsehbar ist, so Jürgen Kucharczyk.

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Familienparks brauchen Sauberkeit, Sicherheit und Sitzgelegenheiten

Ideen für den Hardtpark und den Rosengarten

Vermüllte Grünflächen und Parkbänke. Überquellende Mülleimer, deren Inhalt längst schon vom Wind durch den Park geweht wird, sind ein Ärgernis für viele Besucherinnen und Besucher der beiden beliebten Lenneper Parkanlagen.

Als Kandidat für den Wahlkreis Lennep-Zentrum möchte ich mich dem Thema „Sauberkeit von Grünflächen“ annehmen. Die beiden Parkanlagen sind beliebte Aufenthaltsflächen für Familien mit Kindern wie für Senioren gleichermaßen.

Ein Familienpark muss drei wesentliche Kriterien erfüllen:

  1. Er muss sauber sein.
  2. Er muss sicher sein.
  3. Er muss zum Verweilen einladen – zum Beispiel durch mehr Sitzgelegenheiten und Tische.

Für die Lenneper SPD sind Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit keine Wahlkampfthemen, sondern die absolute Grundlage für ein gemütliches, familienfreundliches Lennep.

Eine mögliche Prioritätenliste für unsere Grünflächen könnte folgendermaßen aussehen:

  1. Mülleimer müssen öfter (ggf. täglich) geleert werden. Wir brauchen nicht nur mehr Mülleimer, sondern zukünftig auch geschlossene Versionen, bei denen der Müll bei stärkerem Wind nicht durch die Gegend fliegen kann. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass die Mülleimer optisch ansprechend gestaltet werden.
  2. Beide Parkanlagen müssen regelmäßig vom Ordnungsamt und/oder der Polizei begangen werden. Diese Regelmäßigkeit ist zwingend notwendig, um eine Wirkung zu erzeugen
  3. Es muss eine Begrenzung zur Straße her. Eine klare Begrenzung vor allem des Hardtparks in Richtung Haltestelle und Straße schafft eine wesentlich angenehmere Atmosphäre und verhindert, dass Kinder beim Spielen einfach auf die Straße laufen. Im Zusammenhang mit der Sicherheit sollte über einen Zebrastreifen nachgedacht werden, welcher beide Grünanlagen miteinander verbindet. Oft sind dort nämlich Kinder zu sehen, die einfach so die Straße überqueren. Das ist eine große Gefahr.
  4. Die Wand hinten im Hardtpark muss für Nachwuchskünstler offen sein. Hinter dem Spielplatz wird der Hardtpark durch eine große, graue Wand begrenzt. Dort muss man mit den Eigentümern sprechen, inwieweit es möglich ist, dass junge Nachwuchskünstler aus Grundschule und Kindergarten in einem großen Kreativprojekt in Lennep ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.
  5. Tische im Rosengarten und im Hardtpark. Es geht im Kern um mehr Aufenthaltsqualität. Deshalb muss vor allem der Rosengarten ein Ort sein, der zum Entspannen einlädt. Tische, vor allem in der Ecke neben dem Tor, sorgen für eine angenehmere Atmosphäre. Vielleicht führt das sogar dazu, dass im weiteren Verlauf dieses Prozesses auch kleinere Veranstaltungen im Rosengarten durchgeführt werden können.
  6. Aufstellen von mehr Mülleimern in beiden Parks.
  7. Einrichtung eines Hundefreilaufes nahe des Lenneper Stadtzentrums. Über einen geeigneten Standort soll mit den Hundehaltern und der Verwaltung beraten werden.
  8. „Urban gardening“ im Hardtpark. Schulkassen müssen die Möglichkeit bekommen, im hinteren Teil des Hardtparks Gemüse anzupflanzen. Moderne Städte nutzen solche Konzepte auch als Grundlage, um der Jugend oder den Kindern deutlich zu machen, wie wichtig eine saubere Umwelt ist, vor allem auf den Grünflächen in direkter Nachbarschaft.
  9. Wasserspielplatz im Hardtpark. Vor allem, wenn jetzt die Sommer immer längere Hitzeperioden haben, muss eine Abkühlungsmöglichkeit für Kinder in direkter Nachbarschaft bestehen.
  10. Über Parkpfleger*innen nachdenken.  Früher gab es das Konzept der Ansprechpartner für Grünflächen. Diese Idee muss wieder aufgenommen werden. Das sollen engagierte Personen sein, die nicht direkt für die Flächen verantwortlich sind, aber dennoch bei entsprechender Vermüllung oder anderen Problematiken angesprochen werden können. Diese Information muss dann umgehend an die TBR oder die Politik weitergeleitet werden. Die Präsenz von Parkpfleger*innen kann vor allem dafür sorgen, dass Vandalismus und Vermüllung abnehmen. Über die genaue Ausgestaltung solcherAufgaben soll es ein Gespräch zwischen Stadt Remscheid, TBR und ggfs. dem Jobcenter geben.
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Gute Nachbarschaft mischt sich ein!

Lenneper SPD würdigte ehrenamtliches Engagement zweier Hasenbergerinnen

Bei über 30 Grad trafen sich am vergangenen Freitagnachmittag Bezirksvertreter Klaus Grunwald, Ratskandidat Daniel Pilz und das Hasenberger Ratsmitglied Jürgen Kucharczyk, mit zahlreichen Anwohnerinnen und Anwohnern des Hasenbergs am PikoPark, darunter auch den Anwohnerinnen Ursula Schmidt und Jakeline Pennacchia.

Ihr Engagement und die Betreuung des Parks wurden von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Jürgen Kucharczyk mit einem Blumenstrauß und einem Bildband gewürdigt. Im Rahmen der Nachbarschaftsgespräche und SPD vor Ort wurde in anderen Wohnquartieren wie zuletzt – im Neubaugebiet ehemaliges Krankenhausgelände Hackenberg und Berg- Born – gute Erfahrung gesammelt. Selbstverständlichen wurden auch hier Hasenberger Themen diskutiert und Anregungen eingebracht.

Fehlende Mülleimer am PikoPark, schlechte Entsorgung des „Gelben Sack“ durch die neue Firma bei den Haushalten, zu schnelles Fahren vor der Grundschule und Kita-Einrichtung sowie fehlende Parkplätze im Wohnquartier Hasenberg wurden von den engagierten Anwohnerinnen und Anwohnern am Hasenberg angesprochen. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Ratsmitglied Jürgen Kucharczyk SPD fleißig mit. Das Thema „Fehlende Mülleimer am PikoPark“ und die Entsorgung Gelber Sack versprach Oberbürgermeister Mast-Weisz kurzum mit der GEWAG und TBR zu klären.

„Die Themen Geschwindigkeit und zusätzliche Parkmöglichkeiten im Wohnquartier werden in der Bezirksvertretung Lennep als Prüfaufträge für die Verwaltung eingebracht.“, so Jürgen Kucharczyk. Sebastian Garwig von der IG Hasenberg unterstrich nochmals den Wunsch nach Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung. Die Tempo 30 – Zone und die Aktionen für die Kinder hätten bisher nicht viel gebracht, hier müsse mehr passieren ehe das erste Kind zu Schaden kommt.

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Ein neues Kulturgut wurde gehoben: die Schultüte

Einladung zur Übergabe von Preisen für schön gestaltete Schultüten am Samstag, 08.08.2020 um 12:00 Uhr auf dem Alter Markt in Lennep

Am Anfang stand eine Idee: In vielen Familien werden Schultüten nicht gekauft, sondern noch selbst gebastelt. Wäre es nicht schön, wenn man diese kleinen Meisterwerke einmal der Öffentlichkeit präsentiert?

Aus dieser Idee ist die Aktion „Remscheids schönste Schultüte“ geworden, die die Lenneper SPD zu Beginn der Sommerschulferien ausgelobt habt. Über die Facebookseite Remscheids-schoenste-Schultuete konnten Bilder von den kleinen Meisterwerken hochgeladen werden.

„Ich möchte nicht zu viel verraten – außer, dass unsere Erwartungen nicht enttäuscht wurden.“ so die Initiatorin der Aktion und Vorstandsmitglied der Lenneper SPD, Bircan Aslan. Auch ihre Partnerin bei der Aktion, die Hackenberger Ratskandidatin Dela Kirchner, kam aus dem Staunen nicht heraus. „Es ist schön, dass die selbstgebastelte Schultüte immer noch für viele Familien zum Ersten Schultag einfach dazu gehört.“, so Kirchner.

Am kommenden Samstag, 08.08.2020 ab 10:00 Uhr lädt die SPD Lennep zu ihrem ersten Stand auf dem Lenneper Wochenmarkt auf dem Alter Markt ein. Um 12:00 Uhr werden die Preise für die Schultüten im Beisein von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz übergeben.

Alle Teilnehmer*innen, die zum Stand kommen, werden gebeten, Mund- und Nasenschutz mitzubringen und auf die Abstandsregeln zu achten!

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Gut gemacht, Gebäudemanagement und Team der Kindertageseinrichtung Hasenberg!

Hasenberger Ratsmitglied  informierte sich über die Sanierung einer Kita in seinem Wahlkreis

Vor den Schulferien besuchte Ratsmitglied Jürgen Kucharczyk die fünfgruppige Kita-Einrichtung in seinem Wahlkreis Hasenberg, um zu erfahren: Wie läuft der Betrieb in Corona-Zeiten und wo drückt der Schuh?

Gerne informierten die Leiterin Frau Lüttges und Frau Thalmann über die Herausforderungen im eingeschränkten Betrieb in der Pandemie und die notwendigen Hygienevorschriften. Vom Thema Sanierungsarbeiten wurde die Leitung kurz vor der dreiwöchigen Sommerpause vom Gebäudemanagement der Stadt Remscheid überrascht. Die Arbeiten wie die Deckensanierung im Eingangstreppenhaus, den Büros und einige Gruppenräumen, das Entfernen der Holzdecken, die Neugestaltung der Lampen das Streichend er Räume wurden zugesagt.

Nach gut dreieinhalb Wochen besuchte Jürgen Kucharczyk erneut die Kita-Einrichtung am Hasenberg. Hell und freundlicher Eingangsbereich und Treppenhaus empfingen den Kommunalpolitiker, ebenso sehen die Büros und der Besprechungsraum aus.

Hier lässt sich motiviert arbeiten und lassen sich kreative Gedanken beim Team-Meeting finden, berichteten die Leitung Frau Lüttges und Frau Thalmann über die gelungen Sanierungsarbeiten. Auch die Eltern haben ein durchweg positives Feedback gegeben und die Kinder sind von den hellen Räumen begeistert. Besonders gut findet die Kita-Leitung, dass die Arbeiten von einer Architektin begleitet werden und jetzt auch nach den Facharbeiten dafür sorgt, dass die Schönheitsarbeiten abgeschlossen werden.

„Dann kann ich hier eine gute Arbeit der SE 28 feststellen, die den vorgegebenen Zeitraum über die Koordinierung mit den notwendigen Handwerksbetrieben eingehalten hat!“, so Jürgen Kucharczyk.

Dank gelte insbesondere auch den Handwerkern, die hier eine super Arbeit abgeliefert haben und die einen fristgemäßen Betriebsaufnahme nach den Kita-Ferien ermöglicht haben, waren sich Frau Lüttges, Frau Thalmann und Jürgen Kucharczyk einig. Auf der nächsten Stadtteilkonferenz solle die positive Sanierung der Kita angesprochen werden.

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Wenn ein Sumpfbeet zum Nachbarschaftstreff wird

Am Freitag-Vormittag fanden sich bei Regenwetter Michaela Shields vom Wissenschaftsladen Bonn e.V., die Gartenbauer und Anwohnerinnen aus der Nachbarschaft Ursula Schmidt und Jakeline Pennacchia am Piko-Park Hasenberg ein. Das Sumpfbeet war neu zu bepflanzen und ein Zaun wurde drumherum gesetzt. Der Naturzaun aus Holzpfählen und einer Tauumwicklung, soll die Pflanzen im Sumpfbeet zukünftig davor schützen, damit keine Besucher mehr quer über das Pflanzenbeet laufen, so Frau Shields. Darüber hinaus wurde auf dem Areal zu den unterschiedlichen Pflanzen Hinweisschilder auf Holzstehlen angebracht.

„Nicht unerhebliche Schwierigkeiten traten beim Einschlagen der Halterungen für die Schilder, bei den Einschlag-Bodenhülsen auf.“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Kucharczyk, der seit Beginn des Projektes „Piko-Park“ dabei ist. Der Unterboden war steinig und die Hülsen ca. 80 cm lang verzogen sich beim Einschlagen in den Boden auf den letzten Zentimetern zur Grasnarbe. Nach einigen Mühen und mit Tricks und Kreativität konnten jedoch alle Schilder fachgerecht von den Gartenbauern angebracht werden. Mit der Beschilderung besteht nun die Möglichkeit, die unterschiedlichen Pflanzenarten nachzulesen und ihre Auswirkung auf die Insektenwelt vor Ort zu erfahren.

Ursula Schmidt, die sich rege mit ihrer Nachbarin Jakeline Pennacchia um den Piko-Park vor Ort kümmern, berichteten von einer guten Akzeptanz im Wohnumfeld. Zwar falle hier und da auch Müll an, den sie wegräumen, aber insgesamt haben sich die Pflanzen hier gut entwickelt. Was fehlt sind zwei oder drei Papiertonnen, die einen Deckel haben, damit der Wind den Müll nicht verweht, so Frau Schmidt.

Das Holzgerüst für die Clematis, sie zählen zu den beliebtesten Kletterpflanzen für den Garten, wurde mit Drahtseilen und den Pflanzen von den Gartenbauern fachgerecht ergänzt. Leider ist die große Frühjahrsaktion mit den Kindern durch die Corona-Pandemie mit der Grundschule Hasenberg ausgefallen, so Michaela Shields. Vielleicht klappe es ja im Herbst, waren sich alle Beteiligten einig.

Falls der Sommer so trocken wird wie im letzten Jahr, wird die GEWAG weiterhin mit einem Wasserschlauch dafür sorgen, dass die Pflanzen im Park – wie im letzten Jahr – bewässert werden, konnte das Ratsmitglied für den Hasenberg, Jürgen Kucharczyk, erfahren.

Nachdem auch noch ein paar Stauden in den Schneckenhügel eingepflanzt und einige Trittplatten erneuert und befestigt wurden ist die Anlage um weitere Punkte ergänzt und verschönert worden, so Jakeline Pennacchia. Einig waren sich alle darüber, dass hier für die Zukunft ein wirklich schöner Ort zum Verweilen entstanden ist und bestimmt auch weiterhin die volle Aufmerksamkeit der Nachbarn gewinnen wird.

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Der Zug der Lebensfreude machte in Lennep Halt

Der musikalische Zug der Remscheider SPD kommt in Lennep an. Der SPD-Ortsverein Lennep hat den Musiker Herrn Manfred Janzen gebeten, mit seinem Keyboard auch in diesem Stadtteil, die älteren Menschen mit seiner Musik zu erfreuen.

Es gab gleich zwei Termine in Lennep:  Am Montag,  den 25. Mai um 15:00 Uhr im Schwelmer-Tor, Schwelmer Straße 71 und am Dienstag, den 16. Mai um 15:00 Uhr im Haus Lennep, Hackenberger Straße 14.

Nach Freiluftkonzerten in Remscheid-Hasten, Stadtmitte und Lüttringhausen, durften sich die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal der beiden Häuser auf einen stimmungsvollen Nachmittag freuen. Herr Janzen ist nicht nur Musiker, er ist ein guter Unterhalter, der sein Publikum mitreißt und zum Singen und Schunkeln auffordert. Sein Repertoire trifft den Geschmack der älteren Generation, indem er hauptsächlich Lieder aus den fünfziger- und sechziger Jahren spielt.

Hier sind die Seniorinnen und Senioren besonders textsicher, wie sich bei vorherigen Auftritten von Herrn Janzen gezeigt hat. Sie werden an ihre unbeschwerte Jugend erinnert und sind teils sehr gerührt wenn die Musik erklingt. Meist sind es die Damen, die klatschen und mitsingen, aber auch die Pflegerinnen genießen diese unbeschwerte Zeit. 

Der SPD-Ortsverein Lennep sagt mit dem musikalischen Geschenk Dankeschön an alle Beschäftigten in den beiden Häusern. Auch wenn die Pandemie-Bestimmungen etwas gelockert werden, sind viele alte Menschen nicht mehr mobil. Sie können von der Terrasse, vom Balkon oder vom Fenster aus das frühsommerliche Konzert genießen und ein wenig Party machen.

Die SPD Remscheid zeigt mit ihrer Aktion, dass ihr ältere Menschen nicht gleichgültig sind. Sie haben ihren Teil dazu beigetragen, dass es wirtschaftlichen Aufschwung gab und unsere Demokratie funktioniert hat. Sie haben Kinder betreut und selbst Alte gepflegt. Herzlichen Dank dafür.

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Eine gute Idee wird zehn.

Pressemitteilung zum 10-jährigen Jubiläum der Caritas-Tagespflege am Hasenberg des örtlichen Ratsmitglieds Jürgen Kucharczyk.

Eigentlich sollte im Eingangsbereich zur Tagespflege zum 10-jährigen Jubiläum ein Grill stehen und der Eingangsbereich mit Begrüßungs- und Jubiläumsgirlanden geschmückt sein. Corona bedingt wurde der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Lennep, Jürgen Kucharczyk, von der Leiterin der Tagespflege Hasenberg, Ursula Arps, vor der Tür empfangen.

Mit einem Paket „Idee-Kaffe“ und den besten Wünschen für die nächsten zehn Jahre gratulierte das SPD-Ratsmitglied für den Hasenberg Ursula Arps und ihrem Team. „Die Tagespflege ist ein fester Bestandteil in der Infrastruktur des Hasenberg und hier nicht mehr weg zu denken!“, so Jürgen Kucharczyk.

Nach dem Lockdown am 16. März 2020 stehen die Mitarbeiterinnen der Seniorentagespflegestationen im engen telefonischen Austausch mit den Angehörigen, um die häusliche Situation der Pflegebedürftigen zu verfolgen und um gegebenenfalls Unterstützung anbieten zu können.

„Viele unserer Besucherinnen und Besucher kommen fast täglich zu uns und benötigen, meist auf Grund von Demenzerkrankungen, dringend eine tagesstrukturierende Betreuung.“, erfuhr Jürgen Kucharczyk von der Einrichtungsleitung Ursula Arps. Das Team war auch bereit in die Wohnungen der Patienten – unter strengen Hygienevorschriften – zu gehen, dies wurde von Landesregierung jedoch untersagt.

Seit Montag, den 27.04. werden in der Caritas-Tagespflege Lennep, unter Beachtung strenger Hygienemaßnahmen, räumlicher Trennung und fachlicher Unterweisung des Personals eine geringe Anzahl an Besuchern betreut. „Derzeit werden nur die Besucher, bei denen die häusliche Versorgung als extrem belastend eingeschätzt wird und deren Angehörige in der Betreuung dringend Unterstützung benötigen, betreut.“ erfuhr das SPD-Ratsmitglied für den Hasenberg. Ab dem 07.06.2020 ist Regelbetrieb unter Hygienevorschriften und weiteren Sicherheitsvorschriften des Landes NRW möglich.

Die Einrichtungsleiterin Ursula Arps und das SPD-Ratsmitglied bedauerten sehr, dass das 10-jährige Jubiläum nicht entsprechend gewürdigt und gefeiert werden konnte. Der Termin wird nach Corona nachgeholt.