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Es geht wieder los!

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STADTRADELN – Remscheid

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Auch ohne Lametta kann aus einer Nordmanntanne ein Weihnachtsbaum werden

Gemeinsames Weihnachtsbaumschmücken bei der Lebenshilfe-Wohnstätte vom SPD-Ortsverein Lennep, Bewohnern und Pflegekräften zum dritten Advent

Das gemeinsame Schmücken des Weihnachtsbaumes ist eines der schönsten Familien-Rituale der Adventszeit. Am vergangenen Freitag besuchte eine Gruppe des SPD-Ortsvereins Lennep die Wohnstätte der Lebenshilfe an der Max-Planck-Straße besucht. Im „Gepäck“ hatten sie Schokoladen-Nikoläuse, italienische Weihnachtskuchen – und einen Weihnachtsbaum. Letzterer fand – unter tatkräftiger Hilfe von Andreas Bergert aus dem SPD-Ortsverein Ronsdorf, bereits einen Tag vorher den Weg in die schöne Wohnanlage oberhalb der Lenneper Altstadt.

Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohner machten sich Sabine Krause-Janotta, die seit der letzten Kommunalwahl dem Rat der Stadt Remscheid angehört und Regine Youssofi, die vor einigen Monaten in die Bezirksvertretung Lennep nachgerückt ist, ans Werk, um die stattliche Ronsdorfer Nordmanntanne in einen Lenneper Weihnachtsbaum zu verwandeln. Man habe den Baum ein wenig stutzen müssen, weil er selbst für die große Eingangshalle zu groß gewesen sei, „gestand“ der Leiter der Wohnanlage, Andreas Henchoz, dem kritisch dreinblickenden Vorsitzenden der Remscheider Jusos, Daniel Pilz, der beim Weihnachtsbaumschmücken die Aufgabe hatte, die höher liegenden Bereiche des Baumes zu erreichen.

Nach einer guten halben Stunde waren Lichterkette und Weihnachtsbaumkugeln in einer bemerkenswerten Teamleistung unter tatkräftiger Mithilfe von Bewohnern und Pflegekräften angebracht. Für die Frage „Wo ist denn das Lametta?“ erntete der Fragesteller eine kurze wie bestimmte Antwort: „Lametta ist out!“.

Beim anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken gab der Leiter der Einrichtung den Gästen des SPD-Ortsvereins einen Einblick in die Arbeit der Wohnanlage. Eine Herausforderung sei es stets, ausreichend Fachkräfte für den Beruf Heilerziehungspflege zu finden. Man bilde selbst aus – doch das Interesse an dem Beruf sei nicht in jedem Jahr gleich groß.

„Im vergangenen Jahr haben wir als SPD Lennep der Wohnstätte der Lebenshilfe am Thüringsberg einen Baum aus dem Weihnachtsbaumverkauf des SPD-Ortsvereins Stadtmitte / Hasten gestiftet. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr hier sein durften und werden diese Aktion gerne auch im kommenden Jahr fortsetzen.“, so Sabine Krause-Janotta.

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Gute Pflege als Ziel

Die Lenneper SPD war mit mehreren thematischen Infoständen im Bundestagswahlkampf aktiv. Ein Schwerpunkt war das Thema Pflege.

Gute Pflege gehört für uns zur Menschenwürde. Jede und jeder muss sich im Alter darauf verlassen können, die bestmögliche medizinische Versorgung zu bekommen. Und die Beschäftigten müssen die Wertschätzung ihrer Arbeit in der Lohntüte sehen.

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Rosen zum Tag der Arbeit – guter Lohn für gute Arbeit!

Die Aktionen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Remscheid zum Tag der Arbeit haben es in den vergangenen Jahren schon mal auf die Titelseite der örtlichen Tageszeitungen geschafft. 2017 forderten sie auf Plakaten „Lieber gleich – berechtigt als später!“, 2018 verkleidete thematisierten sie das Thema Altersarmut bei Rentnerinnen und 2019 zogen sie als „Suffragetten“ verkleidet bei der Remscheider Maidemonstration mit, um 100 Jahre nach Einführung des Wahlrechts für Frauen für die Forderung nach einem Paritätsgesetz in deutschen Parlamenten zu werben.

Nachdem Corona-bedingt zum zweiten Mal in Folge die Maikundgebung ausfallen musste, haben die Vorsitzende der Remscheider SPD-Frauen, Dr. Gerhilt Dietrich und die Lenneper Ratsfrau Sabine Krause-Janotta den Tag der Arbeit genutzt, um den Beschäftigten im Seniorenzentrum „Willi-Hartkopf-Haus“ für ihre Arbeit zu danken und 50 rote Rosen überreicht.

„Das bedeutet aber nicht, dass wir von nun an leiser werden. Beim Einsatz für eine gerechte Bezahlung sowie für die Schließung der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern werden wir auch künftig die Stimme erheben!“, so die Vorsitzende der AsF Remscheid, Dr. Gerhilt Dietrich.

Der SPD-Kandidat für den Bundestagswahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II, Ingo Schäfer, ließ es sich nicht nehmen, an der Aktion beim Willi-Hartkopf-Zentrum dabei zu sein. „Für mich gehört der Einsatz für eine faire Bezahlung für die Beschäftigten in der Pflege ganz oben auf der Agenda. Alte, Kranke und gebrechliche Menschen verdienen die beste Pflege. Und die Menschen, die sich den Schwächsten in unserer Gesellschaft widmen, verdienen eine gerechte Bezahlung.“

Krause -Janotta verwies darauf, dass in Berufen mit niedrigeren Löhnen überdurchschnittlich häufig Frauen arbeiten, weshalb der Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen auch ein Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter sei. „Es ist an der Zeit, diese Missstände endlich wirksam zu bekämpfen. Ein Schritt hierzu ist der Kampf gegen die Tarifflucht und die Schaffung von mehr allgemeinverbindlichen Tarifverträgen. Im Pflegebereich wurde dieser vor Kurzen von der Caritas verhindert. Damit dürfen wir uns nicht abfinden.“, so Krause-Janotta.

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Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden!

Kucharczyk begrüßt Corona-Teilhabe-Fonds des Bundes für Inklusionsunternehmen

„Die Teilhabe am Arbeitsmarkt darf auch in Pandemie-Zeiten nicht in Frage gestellt werden. In Remscheid arbeiten mehrere hundert Menschen mit und ohne Behinderung in inklusiven Unternehmen und Einrichtungen. Diese Personengruppe hat es schwer, in der aktuellen Pandemie ausreichend Gehör und Beachtung zu finden. Deshalb kann ich als Ausschuss-Vorsitzender, den vom Bundestag in dieser Woche auf den Weg gebrachten Corona-Teilhabe-Fonds nur begrüßen!“

Mit diesen Worten reagierte der Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege des Rates der Stadt Remscheid, Jürgen Kucharczyk, auf die Meldung, wonach der Deutsche Bundestag in dieser Woche 100 Millionen Euro für die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bereit gestellt hat.

„Mit den Mitteln aus diesem Corona-Teilhabe-Fonds werden Inklusionsunternehmen, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Sozialkaufhäuser und gemeinnützige Sozialunternehmen unterstützt, die durch die Corona-Pandemie einen finanziellen Schaden erlitten haben. In Remscheid käme hierfür die Lebenshilfe mit ihren Einrichtungen in Lennep und in Bergisch Born als auch die Arbeit Remscheid gGmbH als Träger des Sozialkaufhauses in Frage.“, so Kucharczyk.

Der Bund habe seit Beginn der Pandemie die Unternehmen mit umfangreichen finanziellen Mitteln unterstützt und durch Maßnahmen wie einem erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld, ein massives Ansteigen der Arbeitslosigkeit verhindert. „Mit dem Corona-Teilhabe-Fonds wird eine Lücke geschlossen. Inklusionsunternehmen nehmen in der lokalen Wertschöpfungskette eine nicht unerhebliche Brückenfunktion ein, indem sie zahlreiche Industriedienstleistungen oder Montagearbeiten verrichten. Darüber hinaus ist die Arbeit in diesen Unternehmen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung nicht nur ökonomisch, sondern auch sozial von immenser Bedeutung, da sie ihnen das Gefühl gibt gebraucht zu werden und der Großteil der sozialen Kontakte über den Arbeitsplatz entsteht.“ Die Zuschüsse aus dem Corona-Teilhabe-Fonds umfassen 90 Prozent der betrieblichen Fixkosten, wenn diese nicht durch Einnahmen gedeckt sind. Eine Förderung ist von September 2020 bis März 2021 möglich und kann rückwirkend beantragt werden. Bis Ende März können die Hilfen bei den jeweiligen Integrationsämtern beantragt werden.

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Altstadtstrategie 2021

Die Lenneper SPD bleibt dran und erarbeitet mit Anwohnern, Gastronomen und Einzelhändlern eine ganzheitliche Lösung für die Altstadt

„Wir haben das Urteil des OVG in Münster bezüglich des DOC noch abgewartet – doch jetzt ist klar, dass auch ohne kurzfristigen Baubeginn in der Lenneper Altstadt dringend etwas passieren muss.“ so Daniel Pilz, Mitglied des Vorstandes der Lenneper SPD. „Die Revitalisierung der Kölner Straße ist natürlich wichtig – aber die Altstadt ist und bleibt das stark vernachlässigte Kleinod Lenneps.“

Zwingend dazu gehört ebenso die Installation einer Überquerungsmöglichkeit der stark befahrenen Straße zwischen Hardtpark und Rosengarten – momentan ist ein sicheres Wechseln der Straßenseiten für Passanten dort quasi nicht möglich; geschweige denn für Kinder, Senioren und gehandicapte Menschen.

Der Lenneper Bevölkerung ist schon lange bewusst, dass sich ein ganzheitliches Konzept für die Verkehrsplanung, die Parkmöglichkeiten und die Belebung der Altstadt nicht mehr auf die lange Bank schieben lässt. Unzufriedenheit und unterschiedliche Bedürfnisse von Anwohnern, Gastronomen und Einzehändlern konnten bisher noch nicht zu einer weitgehend einheitlichen Lösung geführt werden.

„Für uns ist es wichtig, keine Lösung für die Betroffenen über deren Köpfe hinweg zu erarbeiten, die deren Bedürfnisse im schlimmsten Fall völlig verfehlt.“ so Pilz. „Wir möchten

ein gemeinsames Konzeptpapier auf Augenhöhe erarbeiten, das möglichst viele Lenneper zufrieden stellen kann.“

Auch wenn die Terminierung in Zeiten der Corona-Pandemie schwierig ist, steht die grobe Planung bereits: Im kommenden Frühjahr wird es eine Art „Runden Tisch“ in Lennep geben, der als Kontaktforum für alle Interessierten fungieren soll. Im Vorfeld wird die SPD Lennep öffentlich zur Mitarbeit an der Strategie für die Altstadt einladen.

„Natürlich stehen wir auch schon vorher für Ideen, Wünsche und Anregungen aus der Bevölkerung zur Verfügung.“ versichert Daniel Pilz. „Es gibt viel zu tun und wir freuen uns über jede Reaktion der Lenneper, um unsere Altstadt gemeinsam noch liebenswerter zu gestalten.“

„Wir freuen uns im Vorstand des Ortsvereins, dass wir mit Daniel Pilz jemanden in den eigenen Reihen gefunden haben, der frischen Wind in die Gestaltung der Altstadt bringt.“ bekräftigt Jürgen Kucharczyk, der Vorsitzende der SPD in Lennep. „Wir sind mit unserem Team aus erfahrenen Bezirksvertretern, langjährigen Vorstandsmitgliedern und motivierten jungen Menschen für diese Aufgabe perfekt aufgestellt.“

Die Lenneper SPD hat sich für die laufende Wahlperiode die konsequente Erarbeitung und Umsetzung einer Altstadtstrategie auf die Fahne geschrieben.

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Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant

Kucharczyk begrüßt Pläne zur Anhebung von Übungsleiter- und Ehrenamtspauschalen sowie höhere Steuerfreibeträge und eine höhere steuerliche Absetzbarkeit für gemeinnützige Vereine

Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält – das beweist sich in Krisensituationen wie der sogenannten Flüchtlingskrise im Jahr 2015 oder wie bei der Covid 19 – Krise in diesem Jahr sehr anschaulich. „Wenn Menschen in Not sind, finden sich allerorts Menschen zusammen, die spontan und unbürokratisch Hilfe organisieren. Hierauf können wir stolz und dankbar sein.“ so der Vorsitzende der Lenneper SPD und Ratsmitglied für den Hasenberg, Jürgen Kucharczyk.

Doch aus das alltägliche Ehrenamt in Vereinen und Verbänden ist für unsere Gesellschaft von immanenter Bedeutung. „Eine lebendige Vereinslandschaft sowie Begegnungszentren für Senioren machen vor Ort einen Gutteil der Lebensqualität aus – deshalb hat das Ehrenamt jede Unterstützung verdient.“, so Kucharczyk weiter.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete nahm erfreut die Meldungen aus der Bundeshauptstadt zur Kenntnis, wonach sich die Koalitionsfraktionen darauf verständigt haben, die steuerfreie Übungsleiterpauschale von 2.400 Euro auf 3.000 Euro und die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro zu erhöhen. „Das sind großartige Nachrichten für alle Trainerinnen und Trainer oder Ausbilderinnen und Ausbilder beispielsweise bei der Freiwilligen Feuerwehr!“, so Kucharczyk.

Mindestens ebenso wichtig sei, dass gemeinnützige Vereine und Organisationen künftig mehr Geld als bisher steuerfrei einnehmen dürfen, um ihre Arbeit zu finanzieren. Die entsprechende Freigrenze solle von 35.000 auf 45.000 Euro im Jahr angehoben und Spenden an gemeinnützige Vereine demnach künftig bis zu 300 und nicht nur bis zu 200 Euro unbürokratisch per Kontoauszug bescheinigt werden. „Das Ehrenamt ist tagtäglich systemrelevant. Deshalb sind die Signale aus Berlin genau die richtigen Weichenstellungen, um unsere Vereins- und Verbändelandschaft zu stärken und den dort aktiven Frauen und Männern die Wertschätzung zu zeigen, die sie verdienen!“ zeigte sich Kucharczyk über die Meldungen aus Berlin erfreut.

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Tierisch engagiert!

Gerade ist die neue Ausgabe der Zeitschrift „tierisch bergisch“ des Tierschutzverein für Remscheid und Radevormwald e.V. erschienen.

Vielleicht denkt nicht jeder Landwirt oder jeder Naturschützer sofort an die SPD, wenn er sich in Remscheid nach einem Ansprechpartner für seine Belange umsieht – dies soll sich ab diesem Jahr allerdings so schnell wie möglich ändern.

Wie wir bereits bei der erfolgreichen Einführung der Katzenschutzverordnung für Remscheid im vergangenen letzten Jahr gezeigt haben, engagiert sich die SPD vor Ort tierisch. Und dies schließt neben unseren Haustieren auch das Wohlergehen der Tiere in der Landwirtschaft und in Wald und Flur mit ein.

Tierisches Wohlergehen hängt immer eng mit den Bedürfnissen derer, die sich kümmern, zusammen – daher sehen wir (und in besonderem Maße ich) es als unsere wichtige Aufgabe an, das Augenmerk nicht nur auf das Wohl der Tiere zu legen, sondern auch vertrauensvoller Gesprächspartner für Tier- und Naturschützer, Landwirte und Jäger zu werden.

Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass alle genannten Interessengruppen mit all ihren Unterschieden und Gemeinsamkeiten viele Themen haben, die in Kooperation gemeinsam besser und viel effektiver umgesetzt werden können.

Wir möchten das Bindeglied sein, das ein gemeinsames Arbeiten und einen besseren Austausch ermöglicht. Sie haben Themen, über die Sie im Bereich Tier & Natur sprechen möchten? Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an: Mitmachen@spd-remscheid.de

Ihre

Dela Kirchner

Unsere Visionen:

Eine zentrale Anlaufstelle zum Finden der richtigen Ansprechpartner in Sachen Tier- und Naturschutz.

Ein 24h-Notfallmanagement für Notsituationen mit Tieren.

Eine optimierte Abwicklung der Betreuung von Fundtieren und eine höhere Aufnahmekapazität im Tierheim.

Eine bessere Information der Bevölkerung zu Themen wie Landwirtschaft oder Jagd (Stichwort: Nachhaltige Nahrung).

Eine bessere Vernetzung derer, die in Remscheid mit Tier- und Naturschutz zu tun haben.

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Die SG Hackenberg braucht eine Perspektive

Stellungnahme des Sprechers der SPD-Fraktion in der BV Lennep, Jürgen Kucharczyk

Ich bin froh, dass der Investor weiterhin zum vorhaben DOC in Lennep steht. Klar ist, dass mit der neuen Zeitschiene – bis zur Entscheidung des BVG zur Realisierung des DOC – bei der SG Hackenberg e.V. nicht mit der Umgestaltung der Sportanlage am Hackenberg gewartet werden kann.

„Hier ist jetzt ein Alternativ-Plan zur bisher abgestimmten Planung erforderlich, der eine verlässliche Perspektive für die SG Hackenberg, den Schul- und Freizeitsport und den weiteren betroffenen Vereinen aufzeigt.“, so Kucharczyk, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Lennep.

In den letzten Jahrzehnten hat die SG Hackenberg mit den unterschiedlichen Angeboten im Kinder- und Jugendfußballbereich auch wichtige Ansätze für die Jugendsozialarbeit im Stadtbezirk Lennep geleistet. Kooperationen mit Schule und dem Jugendzentrum Lennep waren hier kreativ angepackt und auf den Weg gebracht worden.

An das 36. Pfingstturnier 2019 können wir uns alle noch gut erinnern, dieses Jahr musste das traditionsreiche Turnier – welches weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist – wegen der Corona-Pandemie leider ausfallen.

„Wir müssen überlegen, welche Gestaltungsmöglichkeiten jetzt realisierbar sein können. Kann der erste Bauabschnitt mit dem Bau des unteren Kunstrasenplatzes vorgezogen, oder alte Asche-Platz zum Kunstrasenplatz mit Sprung und Laufanlage umgebaut werden? Das sind Fragen die jetzt mit allen Beteiligten geklärt werden müssen und dabei ist wichtig, wie die Finanzierung sicher zu stellen ist.“

Die SG Hackenberg braucht jetzt zeitnah eine positive Perspektive, für die Mannschaften und Mitglieder und die weitere Vereinsarbeit. Alle Beteiligte müssen jetzt an einen Tisch, damit der Sport am Hackenberg auch weiterhin eine gute Chance und Möglichkeit für die Zukunft hat.

Das Pfingstturnier der SG Hackenberg, welches zeitweise für über 120 Mannschaften – aus dem Ausland und der gesamten Bundesrepublik – ein besonderes Sportereignis war, muss auch in Zukunft ein Werbeträger für unsere Stadt Remscheid sein.

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Das beste SPD-Ergebnis kommt aus Lennep – das knappste auch …

In den vergangenen zwei Jahrzehnten waren die Kommunalwahlabende für Lennep eine sichere Sache für den politischen Mitbewerber und bittere Abende für uns. Umso erfreulicher verlief der diesjährige Wahlabend.

Zwei von sechs Wahlbezirken konnte die SPD dieses Jahr in Lennep gewinnen. Jürgen Kucharczyk wurde am Hasenberg bestätigt – und holte stadtweit das beste Ergebnis aller 20 Wahlkreisgewinner*innen.

Sabine Krause-Janotta konnte mit einem hauchdünnen Vorsprung von exakt zwei Stimmen den Wahlkreis Jägerwald / Diepmannsbach gewinnen und zieht erstmals in den Rat ein. In den anderen Lenneper Wahlbezirken haben die SPD-Kandidat*innen sehr viel Boden gut gemacht.

Die ersten drei Nachrücker*innen für den Rat der Stadt sind allesamt Lenneper: Daniel Pilz, Klaus Grunwald und Dela Kirchner.

Der Wahlabend 2020 hat gezeigt, dass die gute Arbeit der Lenneper SPD in den vergangenen Jahren beginnt, erste Früchte zu tragen. Für 2025 soll die gesamte Ernte eingefahren werden!